{"id":118,"date":"2014-12-01T19:33:57","date_gmt":"2014-12-01T19:33:57","guid":{"rendered":"http:\/\/kudanarhiv.org\/refresninemscino\/?p=118"},"modified":"2015-09-20T11:19:20","modified_gmt":"2015-09-20T11:19:20","slug":"21-11","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/kudanarhiv.org\/refresninemscino\/?p=118","title":{"rendered":"21. 11. FILMGESPR\u00c4CH: &#8220;BARBARA&#8221; (CH. PETZOLD, 2012)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kudanarhiv.org\/refresninemscino\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/index1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-119\" src=\"http:\/\/kudanarhiv.org\/refresninemscino\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/index1.jpg\" alt=\"index1\" width=\"275\" height=\"183\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Lesen Sie zwei Kritiken zum Film unten. Unterstreiche Sie die Teile, wo der Film positiv und die Teile, wo der Film negativ beurteilt wird:<\/strong><br \/>\n<strong>1.<\/strong><br \/>\n<strong>Film &#8220;Barbara&#8221;Liebe in Zeiten des Misstrauens<\/strong><br \/>\nChristian Petzold zeigte seinen Film &#8220;Barbara&#8221; auf der Berlinale. Nina Hoss gl\u00e4nzt als verschlossene \u00c4rztin. Und doch ber\u00fchrt ihre Geschichte wenig.<br \/>\nVon W. Husmann<br \/>\n13. Februar 2012<\/p>\n<p>Die Schauspieler Ronald Zehrfeld und Nina Hoss im Film &#8220;Barbara&#8221; von Regisseur Christian Petzold<br \/>\nChristian Petzold hat nat\u00fcrlich Recht: Die DDR war nicht nur grau und miefig. Es gab auch Licht, und es wehte \u2013 zumal am Meer \u2013 ein kr\u00e4ftiger frischer Wind. Berufst\u00e4tige Frauen waren eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, Liebe am Arbeitsplatz auch. &#8220;Im Westen verlieben sich die Leute immer in der Freizeit und im Urlaub&#8221;, flapste der Regisseur nach der Vorstellung seines Wettbewerbsbeitrags Barbara auf der Berlinale, &#8220;dabei geh\u00f6rt die Liebe in die Produktion!&#8221; Sein Club Med ist ein Provinzkrankenhaus in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 1980.<br \/>\nDort trifft die Berliner \u00c4rztin Barbara nach ihrer Zwangsversetzung ein. Sie hatte einen Ausreiseantrag gestellt, um zu ihrem Geliebten in den Westen zu kommen. Der Antrag wurde abgelehnt, ihre neue Stelle liegt in der Provinz. Dort warten schon zwei M\u00e4nner auf sie: der Stasioffizier des Ortes und der Krankenhausleiter Andr\u00e9. Der eine hat Anweisung, sie zu beschatten, der andere &#8230; tja, was will eigentlich der andere von ihr?<br \/>\nNina Hoss hat ein bemerkenswertes Gesicht und man kann sich durchaus vorstellen, dass ein langer Blick in ihre riesigen Augen einem Mann gen\u00fcgen k\u00f6nnte, um sich in sie zu verlieben. Aber diesen einen Blick h\u00e4tte es doch zumindest gebraucht. Stattdessen l\u00e4chelt Ronald Zehrfeld als Andr\u00e9 bereits, als er vom Fenster aus beobachtet, wie Barbara ihren ersten Dienst antritt, als h\u00e4tten sie die vergangene Nacht miteinander verbracht. An diesem L\u00e4cheln wird sich in den kommenden 100 Minuten wenig \u00e4ndern.<br \/>\nPetzold, zweifelsohne einer der besten Regisseure, die Deutschland hat, und der uns Filme wie Yella , Die innere Sicherheit und Jerichow geschenkt hat, er wollte einen Film drehen \u00fcber die Liebe in Zeiten des Misstrauens. Er wollte zeigen, mit welcher Kunstfertigkeit zwei Menschen, die sich zueinander hingezogen f\u00fchlen, aber nicht vertrauen d\u00fcrfen, lernen zu kommunizieren. Das wenige, was Barbara und Andr\u00e9 miteinander sprechen, wirkt wie ein Code, bei dem hinter dem Gesagten immer noch eine zweite Botschaft steckt: &#8220;Ich habe ein ungutes Gef\u00fchl. Ich muss noch weitere Tests machen&#8221;, sagt Andr\u00e9 zu Barbara \u00fcber einen jungen Patienten. &#8220;Antrag stellen&#8221; wirft sie ihm hin, als er von Den Haag und Rembrandt schw\u00e4rmt. Den Rest m\u00fcssen Blicke bew\u00e4ltigen.<br \/>\n<strong>Wachheit und Misstrauen in der DDR<\/strong><br \/>\nDas ist den beiden Hauptdarstellern, beeindruckend vor allem Nina Hoss , gelungen. &#8220;In der DDR hat man sich genauer angeguckt,&#8221; erinnert sich Zehrfeld, der dort aufgewachsen ist. Gerade dieses Misstrauen habe auch eine Wachheit f\u00fcr das Gegen\u00fcber erzeugt. So schauen Andr\u00e9 und Barbara einander an, immer genau jenen winzigen Moment l\u00e4nger und intensiver, der zeigt, hier geht es um Misstrauen \u2013 oder um Liebe.<br \/>\nWeil Petzold sein Augenmerk ganz auf diese Liebe und schlie\u00dflich auf die Entscheidung zu gehen oder zu bleiben gelegt hat, tilgte er in einem zweiten Schritt wieder alles allzu DDR-Augenf\u00e4llige aus seinem Film. So gibt es keine Honeckerportr\u00e4ts an den W\u00e4nden des Krankenhauses, die dort sicher einmal hingegen. Nirgends sind ein Hammer und Zirkel oder ein \u00c4hrenkranz zu sehen. Das Land ist nicht grau und miefig.<br \/>\nSinnlichkeit habe er damit in den Film bringen wollen, sagt Petzold. Denn nur wo Sinnlichkeit ist, k\u00f6nnen auch Gef\u00fchle wachsen. M\u00f6glicherweise sieht Andr\u00e9s Wohnung darum aus, als h\u00e4tte sie ein Inneneinrichter vom Prenzlauer Berg ausgestattet. Darum kann Andr\u00e9 sogar Ratatouille kochen und nicht nur einen Kessel Buntes. Und darum wachsen in seinem G\u00e4rtchen auch Rosmarin und Thymian.<br \/>\nEr habe die Liebesgeschichte aus ihrem unmittelbaren Kontext der DDR-Geschichte befreien wollen. Aber kann das gut gehen? Einerseits den Schauspielern Originalakten eines DDR-Krankenhauses aus den 1980er Jahren in die Hand geben, damit es so authentisch wie m\u00f6glich wirken soll, und andererseits den Stasioffizier nicht mal den Weg bis zum Strand schaffen zu lassen, von dem aus Barbara die Flucht antreten will. Barbara wird von der Stasi durchsucht, ihre Wohnung und sie selbst, nackt. Aber das Geldb\u00fcndel f\u00fcr die Flucht bewahrt sie dennoch weiterhin zu Hause auf. Ihr Fahrrad wird am unwegsamen Waldrand gefunden, aber sie kann unbehelligt eine Nacht im Interhotel in Berlin verbringen. Das Bestreben, eine m\u00f6glichst authentische DDR zu schaffen und die Geschichte dann wieder von ihr zu befreien, schafft einiges an Unstimmigkeiten.<br \/>\nSo kann sich der Zuschauer zwar am wunderbaren Minenspiel der Hoss freuen. Wirklich ber\u00fchren kann uns ihre Geschichte nicht.<br \/>\nhttp:\/\/www.zeit.de\/kultur\/film\/2012-02\/berlinale-barbara-petzold<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2. <\/strong><br \/>\n<strong>Kein sch\u00f6ner Landschaft<\/strong><br \/>\nMatthias Dell<br \/>\n07.03.2012 | 14:25 26<br \/>\nKino Die Verwandlung der DDR in eine Christian-Petzold-Landschaft: Der Film &#8220;Barbara&#8221; mit Nina Hoss ist ein reflektiertes Melodram, das Liebe nicht gegen Politik ausspielt.<br \/>\nRatatouille hei\u00dft das Zauberwort. Andre sagt es gegen Ende des Films zu Barbara, als er sie zum Essen zu sich einl\u00e4dt, er sagt auch noch was von Auberginen, mit denen er Ratatouille machen will. Und der Zuschauer fragt sich umgehend, ob es das gegeben hat in der DDR 1980, Ratatouille und Auberginen.<br \/>\nDas ist eine Stelle in Christian Petzolds Film Barbara, von der aus man den gesamten Film verstehen kann. Einen Film, dessen historischer Rahmen den auf Zeitgeschichtsidentifizierung abonnierten Zuschauer an dieser Stelle fragen l\u00e4sst, ob das stimmt, ob es das gab, dieses bunte Gem\u00fcsefremdwort in der DDR, die solange her ist, dass man nicht mehr wei\u00df, ob die Vorstellung von Grauheit sich eigenen Erinnerungen verdankt oder all den Schwarzwei\u00dfbildern, die man seither gesehen und von denen man gelesen hat. Die Filmkritik, die es gut meint mit Petzold und deshalb von Zeitgeschichtsidentifizierung nichts wissen will, geht dar\u00fcber gro\u00dfz\u00fcgig hinweg, und die Filmkritik, die es auch gut meint mit Petzold, aber streng ist bei der Zeitgeschichtsidentifizierung, lacht kurz und wei\u00df es besser.<br \/>\nWom\u00f6glich gibt es aber noch einen dritten Weg, sich zu dieser Ratatouille zu verhalten. N\u00e4mlich sie f\u00fcr einen \u201eFehler\u201c zu nehmen, der bewusst gemacht wird, weil er all\u2018 die ganzen Gab-es-das-Fragen aufwirft. Und wenn man diesen Gab-es-das-Fragen folgt, etwa bis in Jutta Voigts Standardwerk Der Geschmack des Ostens von 2005, in dem von einem b\u00fcrgerlichen Lebensentwurf die Rede ist, der auf Distinktion und Weltbezug auch am Essenstisch gesetzt hat, dann findet man zwar das Wort Ratatouille nicht, aber gen\u00fcgend andere Bezeichnungen, die man mit der erinnerten DDR jenseits des notorischen Ragout fin nicht verbinden w\u00fcrde. Und dann k\u00f6nnte man diesen Andre aus dem Film, der in der sich selbstversorgenden Provinz, in der er lebt, den Mangel mit Fantasie bek\u00e4mpft \u2013 in der Klinik hat er sich ein Laboratorium eingerichtet, um Medikamente herzustellen, die er nicht bekommt \u2013, dann k\u00f6nnte man diesen Andre und seine Ratatouille f\u00fcr m\u00f6glich halten.<br \/>\n<strong>Sie separiert sich<\/strong><br \/>\nDas w\u00e4re eine Geschichte, die einem der Film erz\u00e4hlt h\u00e4tte, nicht eine, die im Besteckkasten der Zeitgeschichtsidentifizierung rumliegt und gegen das Licht der Projektion auf der Leinwand gehalten werden soll. Und sp\u00e4testens hier w\u00fcrde man merken, dass es einen Punkt gibt, an dem es unerquicklich wird, als Detektiv ins Kino zu rennen und Gab-es-dies-gab-es-jenes-Memory zu spielen. Das ist die Botschaft der Ratatouille.<br \/>\nUnd der Witz oder vielmehr die Qualit\u00e4t von Barbara besteht darin, dass einem der Christian-Petzold-Film nicht hilft, die DDR zu verstehen, sondern dass die DDR einem hilft, Christian-Petzold-Filme zu verstehen. Die DDR 1980, irgendein Provinzkrankenhaus, an das Barbara versetzt wird, weil sie sich durch einen Ausreiseantrag offen zu ihrer Dissidenz bekennt \u2013 das ist hier nur Material, ein Regelsystem, das den Raum definiert, in dem die Figuren sich bewegen k\u00f6nnen. Dem Geschichtsbuch muss der Film nichts beweisen.<br \/>\nNina Hoss als Barbara bewegt sich sehr schweigsam, sehr vorsichtig durch diesen Film, sie wirkt distanziert, \u201esepariert\u201c, sagt der von Ronald Zehrfeld gespielte Andre ihr zu Beginn; ein Wort, das f\u00fcr einen lebenden Menschen etwas technisch klingt und Barbara gleich noch etwas weiter zur\u00fcckzucken l\u00e4sst, das aber zu Petzolds k\u00fchler Erz\u00e4hlweise passt. Nina Hoss hat schon in mehreren Filmen von Christian Petzold mitgespielt (Toter Mann, Wolfsburg, Yella, Jerichow); in Barbara versteht man ihre Einsamkeit am besten. Barbara verh\u00e4lt sich misstrauisch, weil ihre Umgebung sie \u00fcberwacht (Rainer Bock als Stasi-Mann) und durchsucht; vor der muss sie ihre Gedanken und Fluchtpl\u00e4ne zum Geliebten im Westen (Mark Waschke) verstecken. Au\u00dferdem ist Barbara, wie sie sich in der Kantine an einen eigenen Tisch zum Essen setzt, stolz, h\u00e4lt sich f\u00fcr was Besseres: eine b\u00fcrgerliche Frau aus dem gro\u00dfen Berlin.<br \/>\n<strong>Die Autonomie von Disco<\/strong><br \/>\nDie Provinz erinnert an die Provinzen aus anderen Petzold-Filmen, in denen auch der Wind weht (Ton: Andreas M\u00fccke-Niesytka) und die eigentlich m\u00e4rchenhaft sind. Barbara ist auch deshalb kein Film \u00fcber die DDR, weil die DDR hier aussieht wie eine Christian-Petzold-Landschaft: weites Gr\u00fcn, karge Besiedlung und hinter dem tiefen Wald liegt das Meer. Diesen Naturraum kulturalisiert Petzold durch seine klugen, manchmal fast zu klugen Exkurse: den pr\u00e4zisen Einsatz einer Radio\u00fcbertragung von den Olympischen Spielen in Moskau, einen Verweis auf Turgenjews Erz\u00e4hlung Der Kreisarzt, eine unglaublich anregende Interpretation Andres von Rembrandts Bild Die Anatomie des Dr. Tulp, so dass man in der anschlie\u00dfenden Nachfrage Andres an Barbara, ob das nicht zu schlaumeierisch daherkommt, den Regisseur und Drehbuchautor sein Publikum fragen sieht. Aber diese Anekdoten sind eigene Erz\u00e4hlungen, die neue R\u00e4ume \u00f6ffnen und sich nicht nur platt auf das wenden lassen, was man sowieso sieht.<br \/>\nDie sch\u00f6nste Referenz liefert der Abspann, zu dem nach einer harten Schwarzblende der schwerm\u00fctig-hymnische Pop-Song At last I am free der Disco-Band Chic ert\u00f6nt \u2013 ein Lied, das sein Ich verstecken muss vor der wei\u00dfen, heterosexuellen H\u00f6rerschaft, eine urspr\u00fcnglich schwule Form musikalischer Selbstverst\u00e4ndigung (Disco) und eine afroamerikanische Geschichte (Freiheit).<br \/>\nBarbara ist ein Film, der Beziehung gesellschaftlich denkt. Eine Art reflektiertes Melodram, bei dem die Gef\u00fchle aus Angst vor falschen Koalitionen reduziert sind \u2013 auch wenn die Nina-Hoss-Figur die Erkenntnis \u00fcber die H\u00f6lle der Hausfrau, die ihr Freund ihr nach der Flucht verspricht bei einer gemeinsamen Nacht im Interhotel, etwas st\u00e4rker zeigen k\u00f6nnte als in einem Oberlippenbeben, ohne umgehend im Veronica-Ferres-Pathos zu landen. In Petzolds Film wird das private Gl\u00fcck nicht gegen die Zumutungen der Politik ausgespielt, vielmehr steht die Liebe hier in Verbindung mit gesellschaftlicher Verantwortung.<br \/>\nMan k\u00f6nnte auch sagen, Barbara ist ein Film, der die Frage nach der Freiheit des Einzelnen in Bezug auf unsere, westliche Gesellschaft verhandelt.<br \/>\nhttps:\/\/www.freitag.de\/autoren\/mdell\/kein-schoner-landschaft<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Lesen Sie zwei Kritiken zum Film unten. 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